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Spirulina
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Weitere Bezeichnungen: Mikroalge, Blaualge, Blaugrünalge, alkalische Mikroalge
Spirulina platensis ist bestens für die menschliche Ernährung geeignet
Spirulina geitleri wurde bis ca. 1980 Jahren am Texcocosee in Mexico angebaut
Spirulina maxima spielt als Nahrungsergänzung eine Nebenrolle
Spirulina pazifica wird von einer Firma in Hawaii angebaut
Die Spirulina gehört zu Gattung der Cyanobakterien.
Insgesamt gibt es mehr als 30 Arten von Spirulina, wobei die Spirulina platensis am meisten erforscht ist und mit viel Erfolg kultiviert wird. Für das Wachstum von einem Kilogramm Spirulina platensis wird ca. 1,5 Kilogramm Kohlenstoffdioxid verbraucht und ca. ein Kilogramm Sauerstoff produziert. Damit wird das Klima, bei gleichzeitiger Produktion von hochwertiger Nahrung, positiv beeinflusst .
Die Produkte der verschiedenen Anbieter haben unterschiedliche Qualitäten, als Vor- und Nachteile, vergleichen Sie Herkunft, Produktion, Analyse und Reinheit. Mit Hilfe der Fingerkinesiologie können Sie herausfinden, welche Produkte für Ihren Körper von positiver Wirkung sind.
Achten Sie auf die Qualität und Reinheit der Produkte
Spirulina ist eine Blaugrünalge, die im alkalischen (salzhaltigen) Wasser in Binnenseen natürlich vorkommt, für die menschliche Ernährung wird Spirulina in Farmen gezüchtet, da die natürlichen Vorkommen durch die Gewässerverschmutzung und die Vermischung mit anderen Algen nicht empfehlenswert sind.
Unterschiede verschiedener Verarbeitungsverfahren:
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Zusammensetzung:
Reines Spirulina ohne Zusatzstoffe: Eindeutiges Produkt, exakte Dosierung möglich Spirulina mit Zusatzstoffen: Unsicherheiten in der Wirkungsform durch die Zusätze Als Gemisch mit anderne Produkten, wie Chlorella, Ananas, Acerola, Zucker, Milchpulver usw.: Schlecht dosierbar, da Mischungsverhältnis fix vorgegeben.
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Anbau:
Biologischer und konventioneller Anbau, in Röhren (oft mit Kunstlicht) und in Becken. Farmen mit zuwendig Sonne erhalten sogenanntes Winterspirulina, das minderwertig ist. Die natürlichen, wildwachsenden Vorkommen sind oft verschmutzt und mit anderen Algen durchsetzt und sollten darum nicht zur menschlichen Ernährung verwendet werden.
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Trocknung:
Sonnentrocknung (oft mit Cäsium bestrahlt, da Mikrobiologie instabil) Sprühtrocknung heiss, Veränderungen durch Erhitzung Sprühtrocknung schonende Temperaturen, erhalt der Inhaltsstoffe, stabile Mikrobiologie Kalttrocknung unter Schutzgas, eventuell mehr Antioxitantien, Mikrobiologie kritisch
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Verarbeitung:
verschiedene Reinigungsverfahren (rein mechanisch [sieben, zentrifugieren), chemisch usw) Tablettierung (schonend oder hart) ohne und mit Zusatzstoffen, ohne und mit Überzugsstoffen) Granulate
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Verpackung:
im Braunglas oder Blechdose (Kostengünstig, neutral und sicher) Kunstoffboxen und Dosen (Abgabe von Kunstoffgasen) im Blauglas (sehr kostenintensiv) als Durchdrückblister (enger Kontakt mit Kunststoff und Aluminimum)
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